Projekt Zukunft

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Projekt Zukunft

Stückentwicklung // Uraufführung für alle ab 13 Jahren.

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Konzept & Stück & Regie Markus Steinwender Bühne & Kostüme Elke König Dramaturgie Linda Best Mit Oliver Konietzny, Winfried Wittkopp, Janina Zschernig Premiere (UA) 26. Januar 2013, Theater Erlangen Termine am Spielplan bis Mai/Juni 2013 Spieldauer ca. 70min, keine Pause Produktion das|theater|erlangen

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Pressestimmen

“Eine finale Gewalttat bringt in der Stückentwicklung des Regisseurs Markus Steinwender eine streckenweise melancholische Rückschau respektive Zeitreise in Gang, die — ebenfalls streckenweise — auch eine Vorschau ist: auf das, was kommen mag in näherer und fernerer Zukunft. (..) Klar: Hier soll ein Bewusstseinsstrom spielerisch ins Bild gebracht werden. Und so langsam kommt man auf die Zukunft zu sprechen — und auf die Wünsche, die Ängste und Hoffnungen im Hinblick auf diese Zukunft. Verspielt wird sogar eine Art Zeitmaschine aus Requisiten-Versatzstücken gebastelt. Bei allem Remmidemmi: Natürlich lugt da stets der pädagogische Impetus durch, schließlich ist das Stück für Jugendliche ab 13 Jahren gedacht und soll freilich zum Nachdenken anregen. Wenn das so locker daherkommt wie hier, dann ist das okay.”
Erlangener Nachrichten, 29.1.2013

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Über das Stück

Drei Schauspieler entwickeln passend zum Thema ÜBER/MORGEN/ZEIT ein Theaterprojekt. Bei der Recherche helfen ihnen Gespräche mit Schülern, mehr oder weniger gruselige Forschungsprognosen und Science Fiction-Motive aus Büchern und Filmen. Sie stoßen auf viele spannende Fragen: Welche bisher undenkbaren technischen Errungenschaften werden zum Alltag gehören, wenn die Schüler von heute erwachsen sind? Werden Programme die menschliche Intelligenz übertrumpfen? Haben Roboter eine Seele? Geheimnisvolle Requisiten, Kostüme mit Spezialfunktionen und einige herumstehende Musikinstrumente sorgen für abwechslungsreiche Proben.

Aber dann geschieht zwischen Zeitmaschinenbau, Songs und privaten Rangeleien etwas völlig Unerwartetes: Der Zufall, das Schicksal oder einfach nur die unvorhersagbaren Ereignisse von morgen mischen sich ins Geschehen ein. Plötzlich schrumpft die gesamte Zukunft auf einen Sekundenbruchteil zusammen. Was bis vor kurzem im Vordergrundstand, erscheint mit einem Mal lächerlich. Es stellt sich die alles entscheidende Frage, was im Leben wirklich wichtig ist und wie man das persönliche Glück erreichen und festhalten kann. Denn trotz neuester Erkenntnisse über Wurmlöcher, Zukunftsreisen und die vierte Dimension lässt sich die einmal erlebte Zeit nicht so ohne Weiteres zurückdrehen, und es wird klar: Die jüngste Vergangenheit ist genauso unerreichbar wie die entfernteste Zukunft!

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Video

Fotos

Alle Fotos © Jochen Quast